Murgel
Diese Darbietung erlebt jeder etwas anders.
Deswegen schreibt nun ein Zuschauer:
„Zuerst war ich skeptisch, als der Künstler die Bühne betrat. Dieser junge Mensch will mir etwas über das Leben erzählen? Aber bald hatte er eine ganz besondere Stimmung aufgebaut: durch das Licht, durch die Musik und durch seine Art zu sprechen. Er sprach von dem Moment, den wir alle kennen: Man hat etwas getan (oder auch etwas unterlassen) und bereut es später. Wie sehr wünscht man sich, man könne die Zeit zurückdrehen und sich einfach nochmal, diesmal anders, entscheiden. Im normalen Leben geht das nicht. Aber auf der Bühne eines Magiers ist ja beinahe alles möglich. In der Geschichte von Alexander Merk geht es um das Erwachsenwerden eines Jungen. Der Junge, der immer viel und gerne mit seinem Teddybär Murgel gespielt hat, will nicht länger Kind sein, sich nicht mehr kindlich - oder gar kindisch - benehmen. Also kommt der Teddy weg. Aber bald merkt er, dass er damit auch einen Teil von sich selbst verbannt hat. Er hat das Glück, dass er die Zeit zurückdrehen kann. Er kann sich neu entscheiden und behält den Teddy und damit auch das Kindsein. Alexander Merk schafft durch intensives Schauspiel und durch die emotionale Geschichte, dass man für einen Moment vergisst, wo man eigentlich ist. Vergessen sind die Pläne für morgen und die Sorgen von heute. Wir sollten uns öfter erlauben Kind zu sein.“
» Als Bühnen-/Varieté-Darbietung (10 Minuten)
Alle Programme im Überblick:
» Download der Infomappe
Hier finden Sie das Internet-Tagebuch von Teddy Murgel:
» www.murgel.alexander-merk.de
