Pressestimmen
»Alexander Merk überzeugte durch stimmungsvolle und gekonnte Darbietung, die auf jedwede Wortspiele und Gags verzichtete und den Focus auf die Geschichte und die Zauberei legte. (.) Alexander Merk, unterstützt von seinem Teddybären, spielt und erzählt eine Geschichte. Und ihm gelingt es, das Publikum gefangen zu nehmen, den Bogen seiner Geschichte bis zum Zerreißen zu spannen und eine Gesamt(kunst)werk abzuliefern.«
Fachzeitschrift Magie, Uwe Schenk
»Alexander Merk schaffte es, die Zuschauer mit Fantasiereisen in seinen Bann zu ziehen.«
Dorstener Zeitung, Yvonne Dziabel
»Das Publikum war so gefesselt, dass man im Saal eine Stecknadel hätte fallen hören können. Alexander Merk zeigte eine ergreifende Geschichte über die Fantasie und das Rad der Zeit.«
Fachzeitschrift Magie, Klaus Grunewald
»Absolutes Highlight war Alexander Merk, der zwei erste Preise errang und mit seiner poetischen Bühnendarbietung die höchste Punktwertung schaffte.«
Fachzeitschrift Magie, Benedikt Grindel
»Alexander Merk gehört zu den Top-Stars der Zauberszene. Merk schafft mit seiner Mischung aus Schauspiel und Zauberei eine besondere Atmosphäre.«
Nahe-Zeitung
»Alexander Merk zaubert Gänsehaut!«
Augsburger Allgemeine Zeitung,
Flora Anna Grass
»Alexander Merk zaubert poetisch.«
Fachzeitschrift Magie, Andreas Axmann

Meinungen
»Die Story hat mich zutiefst berührt.«
Oliver Lindener, Artist-Consultant
»Das Beste, was ich seit langem gesehen habe!«
Eberhard Riese, Regisseur
»Wir konnten für einen Abend lang vergessen,
erwachsen zu sein.«
Botho Borchert, Direktor Diako Augsburg
»Eine ganz neue Zauber-Erfahrung zwischen den Welten.«
Corina Göring, Zuschauerin
»Abwechslungsreich, spannend, amüsant und berührend.«
Inge Drumm, Zuschauerin

Referenzschreiben
»Eine beeindruckenden Abend lang durften wir einen jungen Mann erleben, der weiß was er will und was er kann: Zaubern - und wie! Ein Poet, ein Zauberpoet und Philosoph, der uns hinführt in das Wesentliche des Lebens, ruhevolles in die Hektik der Zeit bringt, der uns staunen lässt mit erwachsenen Kinderaugen, mit Würde und immenser Achtung sensibel auf sein Publikum eingeht, um es im Handumdrehen zu verzaubern.«
Peter Kilb
» Komplettes Schreiben als PDF
»Wir konnten für einen Abend lang vergessen,
erwachsen zu sein.«
Botho Borchert, Direktor Diako Augsburg
» Komplettes Schreiben als PDF



